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Das untere Traisental erhielt durch die Gewässer der Traisen, die schon die Kelten „TRAGISA“ nannten, in Kälte- und dazwischenliegenden Wärmeperioden der Eiszeit allmählich seine heutige Gestalt mit den beidseitigen Terrassenstufen. Besonders in den Kältephasen lagerte der Wind feinen Gesteinsstaub in Form von Lößdecken auf den Hochterrassen und den darüberliegenden Hängen ab. Dieser Unterboden stellt seit der Urzeit, zusammen mit einem günstigen Kleinklima die Basis für die Landwirtschaft, heute besonders für den Anbau qualitativ hochwertiger Weine dar. Gesamthaft gesehen, haben wir sehr leichte sandige, fruchtbare, teilweise auch etwas lehmige Lößböden. Ideal für das Gedeihen unserer Hauptsorte dem Grünen Veltliner. |
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